Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nikolaus, Nikolausberg

Nikolausberger Musiktage


Beziehungen
Die 4. Nikolausberger Musiktage – eine Erfolgsbilanz


Ein glückliches Gesamtkunstwerk – Aufregende Klangsprache – Hochkonzentrierte Interpretation – Einhelliger, begeisterter und anhaltender Applaus – außerordentliche Leistung – Große Intonationssicherheit und geschliffene Interpretation – Hoch emotional und intensiv – Der Schlussbeifall prasselte nur so – Lächelnd verließen die Zuhörerinnen und Zuhörer die Kirche in den Spätsommerabend in Nikolausberg .... So lauten Stimmen der Medienvertreter zu den 4. Nikolausberger Musiktagen vom 7. Bis 10. September 2018. Und die Reaktionen zahlreicher Konzertbesucher*innen klangen ähnlich begeistert.


Hier einige Bildimpressionen; eine ausführliche Berichterstattung im nächsten Gemeindeblatt (erscheint am 01.12.2018).


 


Die Kritiken in den Medien finden Sie hier:

http://kulturbuero-goettingen.de/component/tags/tag/nikolausberger-musiktage

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Kultur/Regional/Eroeffnungskonzert-der-4.-Nikolausberger-Musiktage-in-Goettingen  

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Kultur/Regional/Abschlusskonzert-der-4.-Nikolausberger-Musiktage


Konzertreihe "Musik in der Klosterkirche"



Biber|Wandlungen, Mysterien-Sonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber

Am 9. November gab es in der Klosterkirche ein Konzert der besonderen Art. Das zahlreiche Publikum war über mehr als 90 Minuten "gefesselt". Die Zuhörer bekamen nicht nur eine perfekte Darbietung der Mysteriensonaten von Heinrich I. F. Biber, sondern der Zeichner Adrian Rovatkay  visualisierte das Musikspiel live. Der Kirchenraum war von Klang und Licht erfüllt.  Es spielte das aus Hannover kommende Barockensemble "la festa musicale" in verschiedenen Besetzungen von verschiedenen Orten des abgedunkelten Kirchenraums. Die Regie führte Aurelia Eggers. Am Schluss dankte das Publikum mit tosendem Applaus. (uhu)


https://kulturbuero-goettingen.de/rezensionen/8093-ein-schutzengel-in-der-klosterkirche


In der Konzertreihe "Musik in der Klosterkirche" erwartet Sie als nächstes...


Organ meets Guitar 
Orgel trifft E-Gitarre 
Von Perotin bis Philipp Glass 

Andreas Düker - E-Gitarre 
Dorothea Peppler - Orgel 

Zwischen den frühesten Beispielen für mehrstimmige Musik aus der Notre-Dame Zeit (um 1200) und der Minimal-Kunst von Philip Glass liegen über 800 Jahre Musikgeschichte, doch sie klingen erstaunlich ähnlich in ihrer musikalischen Schlichtheit und Eleganz. 
Dazwischen entfaltet sich die gesamte Vielfalt der europäischen polyphonen Kunst: Von Machaut (14. Jhdt.), Ortiz (16.Jhdt.) über Bach und Vivaldi (18.Jhdt.) bis hin zu Ravel (19.Jhdt.) fügt die E-Gitarre ein weiteres Register der Orgel hinzu und vermeidet dabei das populäre Idiom, aus dem sie eigentlich stammt. 
Eine Klangreise der besonderen Art durch die abendländische Musikgeschichte! 

Perotin-Machaut-Ortiz-Bach-Vivaldi-Ravel-Glass 

Eintritt: 15/10.- Kinder haben freien Eintritt! 



https://musik-nikolausberg.wir-e.de

Nikomonte-Chor



Der Nikomonte-Chor besteht aus ca. 25 Sängerinnen und Sängern und trifft sich einmal wöchentlich zur Chorprobe. Wir tragen mit unseren Chorstücken überwiegend zur Gottesdienstgestaltung bei, treten aber auch gerne bei anderen Gemeindefeiern und Festveranstaltungen auf.

Unser Repertoire erstreckt sich vom Gregorianischen Choral bis hin zu modernen – auch weltlichen – Chorkompositionen.

Über neue sanges- und lebensfreudige Mitstreiter würden wir uns sehr freuen. Einfach mal vorbeikommen und ausprobieren!

Wir proben Mittwoch abends von 20:00 Uhr bis 21:45 im großen Saal des Gemeindehauses, sind aber des Öfteren, quasi àpres-chor, auch im Klosterkrug anzutreffen.

Interessenten kommen entweder direkt zur Chorprobe oder wenden sich an unseren Chorleiter Joachim Böse (info@jogi-boese.de, Tel. 57875).


swinging ama­törs

Seit Mitte der 90er Jahre gibt es die swinging amatörs aus Nikolausberg. Die Band setzt sich zusammen aus  reinen Hobbymusikern, die die Freude an der Musik und der Spaß, gemeinsam zu musizieren, zusammen geführt hat. Interpretiert werden Stücke aus Swing und Jazz, wobei darauf geachtet wird, dass alle Stücke älter sind als die Musiker. Neben einer Bläsergruppe mit Klarinette, Saxofon und Trompete gehören zur Besetzung eine Rhythmusgruppe mit Schlagzeug, Gitarre und Bass ebenso wie ein Sänger und ein Klavierspieler.

Für die swinging amatörs ist neben dem gemeinsamen Musizieren auch ein karitativer Gedanke wichtig. Daher spielen sie nie für ein Honorar sondern ausschließlich für eine Spende, die einem gemeinnützigen Zweck zugeführt wird.

Anprechpartner: Rainer Laskawi, rlaskawi@t-online.de